Fluoride, eine Bedrohung für unsere Zahngesundheit?

Fakt ist, dass Fluoride in Form von Mineralien in unsere Natur vorkommen. Man sagt auch Spurenelement. Wirken Fluoride toxisch? Hier passt es sehr gut den alten Paracelsus zu zitieren. Dieser sagte so treffend: "die Dosis macht das Gift". So ist es wirklich! Während der letzten 10 Jahre, haben sich die Medien so auf diesen Thema gestürzt und fast schon Panik & Schrecken über das böse Mineral verbreitet. So hat Stiftung Warentest einmal berechnet, dass ein Kind eine ganze Tube Zahnpasta essen müsste, bevor sich Zeichen von Vergiftung abzeichnen. Gegner von Fluorid sagten aufgrund dessen, dass nur eine einzige Tube Zahnpasta ein Kind töten könnte. Es bleibt weiterhin ein sehr umstrittenes Thema. Nicht nur Zahnmediziner, sondern auch die bereits genannte Stiftung Warentest bestätigt: Fluoride sind auch sinnvoll (Quelle: Uniklinik Freiburg). Der steigende Konsum, von fluoridhaltiger Zahnpasta, sorgte für einen Rückgang der Karieserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen.

Fluoride für die Zahngesundheit

Sollte man tatsächlich zu viel des Stoffes einnehmen, entsteht die sogenannte Fluorose, die in Deutschland aber eher selten vorkommt. Haben wir ein wenig zuviel des Minerals in uns, dann bemerken wir das in der Regel an den weißen Flecken oder in Form von Streifen auf den Zähnen. Das ist aber nicht weiter bedenklich und schon gar nicht giftig. Auf der anderen Seite wird behauptet, dass die Fluoride, welche für Salz, Kosmetik Produkte etc. verwendet werden gar nicht dem natürlichen Spurenelement entspringen. Sondern es würde sich hier um ein Abfallprodukt aus der Aluminium, Phosphat- und Metallindustrie handeln. Dr. Dean Burk, Mitbegründer des US National Cancer Institute geht noch etwas weiter und sagte, dass Fluorid häufiger und schneller Krebs verursachen würde, als jede andere chemische Substanz.

Was nun? Sind wir pro oder contra Fluorid. Man mag sich ja kaum entscheiden zwischen all den sinnigen Äußerungen, die vielleicht alle ihre Berechtigung haben. Vielleicht sollten wir mit unserem Bauchgefühl antworten und ganz schüchtern auf eine gesunde, also ausgeglichene Ernährung achten. Etwas Sport machen und öfter auch mal eine Pause für die Seele einlegen. Für ausreichend psycho Hygiene sorgen.

Lassen wir uns besser nicht von der Panik anstecken. Denn Panikmache ist weit toxischer als jeder Stoff. Bleiben Sie gesund!

 

 

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